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Europäische Union fördert Tafelprojekt

Essen, wo es hingehört...

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Europäische Union fördert Tafelprojekt

„Miteinander Füreinander – Mitmachen statt Ausgrenzen“

Die Rostocker Tafel ist weitaus mehr als eine Lebensmittelausgabe! Bei der Rostocker Tafel kommen Menschen zusammen und um die geht es in diesem Projekt. Neben den vielen Tausend Nutzern der Rostocker Tafel, die fast täglich an 16 Ausgabestellen, in sozialen Einrichtungen und an drei Schulen gespendete Lebensmittel erhalten, sind es vor allem die vielen ehrenamtlichen Frauen und Männer, ohne die es die Rostocker Tafel nicht geben würde.

In Coronazeiten verändert sich vieles: Läden Schließen, Kindergärten und Schulen arbeiten im Notbetrieb, Eltern werden gebeten, ihre Kinder zu hause zu betreuen. Gleichzeitigerschweren die Auflagen die Arbeitsbedingungen der Ehrenamtlichen. Um Verständnis für notwendige Maßnahmen aufzubauen, Hinweise für Verhaltensregeln zu vermitteln und Kommunikationsmöglichkeiten im Umgang mit vielfältigen Kunden einzuüben wurde das Projekt „Miteinander Füreinander – Mitmachen statt Ausgrenzen“ beantragt und wird seit August 2020 umgesetzt. Das Land Mecklenburg Vorpommern fördert nun das Projekt mit 8200€.

gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds

Ein wichtiger Schwerpunkt ist die Umsetzung von Hygieneregeln und die Einführung neuer hygienischer Standards bei der Arbeit mit spendeten Lebenmitteln im Kontext von Transport, Handhabung und Ausgabe, somit des gesamten Projektes „Rostocker Tafel“  zu verbessern und Ressourcen für die Arbeit mit bedürftigen Menschen freigeben.

Von den geplanten mindestens 100 Workshopstunden wurden bisher 33,5 Stunden umgesetzt. Die Treffen fanden unter Berücksichtigung von Hygieneregeln sowohl in der Berücksichtigung als auch in den verschiedenen Ausgabestellen statt. Erschwert wurde die Umsetzung durch den Lockdown seit November 2020.

Inhaltlich wurden im ersten Abschnitt Themen wie Kommunikation mit Kunden in Coronazeiten und Hygienemaßnahmen im Umgang mit Kunden und Lebensmitteln besprochen. Schwerpunkte waren u.a. Nähe und Distanz und die Notwendigkeit von hygienischen Schutzmaßnahmen. Inklusive der Projektkoordination konnten 85 Frauen und Männer erreicht werden.