Liebe Spenderinnen und Spender,

vielen Dank, dass Sie im vergangenen Jahr unsere Arbeit mithilfe einer Spende unterstützt haben! Dank Ihrer Hilfe konnten wir eine gute Basis für die Zukunft der Rostocker Tafel und die Arbeit der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer schaffen. Es ist uns im Rahmen der Weihnachtsaktion Helfen bringt Freude der Ostseezeitung gelungen, Sie als Spenderin oder Spender zu gewinnen.

Wenn Sie mehr über die verschiedenen Zeitungsartikel und Spender*innen erfahren möchten, dann lesen Sie gerne die entsprechenden Berichte durch:

 

Rostock zeigt Herz: 46 000 Euro für die Tafel

Danke für mehr als 257 000 Euro!

Schlussspurt für die Spendenaktion

OZ-Leser geben Geld für die Rostocker Tafel

OZ-Leser geben Geld für die Rostocker Tafel

Die Tafel: „Ohne Transporter geht hier nichts!“

Leser zeigen Herz: OZ-Aktion im Endspurt

Helfen bringt Freude: Fast 30 000 Euro für die Tafel

Abgeordnete füllen Spendentopf

Strandresort will Menschen in der Region helfen

Schule in Kassebohm sammelt rund 130 Geschenke

Reden, Lachen und Essen verteilen

Helfen bringt Freude: Gemeinsam etwas bewegen

Helfen bringt Freude – und schon fast 10 000 Euro

Finanzsenator gibt Geld für Bedürftige

OZ-Gala: Hochgenuss und Hilfsbereitschaft

Helfer sortieren tonnenweise Lebensmittel

Erste Spende für Rostocker Tafel

Christkind helfen der Tafel

Hilfe für die Tafel: Wo die Not am größten ist…

Falls Sie bisher noch keine Spendenbescheinigung erhalten haben, kann das mehrere Ursachen haben: Entweder haben wir Ihre Adresse nicht ausfindig machen können oder Ihre Spende liegt z.B. unter 200,00 €. Dann können Sie bequem Ihren Kontoauszug zur nächsten Steuererklärung über die Spende beifügen. Das Finanzamt akzeptiert diese Möglichkeit. Wenn Sie jedoch gerne eine Spendenbescheinigung erhalten möchten, dann schreiben Sie uns bitte Ihre vollständige Adresse an info@rostocker-tafel.de oder schreiben Sie uns einen Brief mit der Bitte um eine Spendenbescheinigung an die unten stehende Adresse. Wir bemühen uns, Ihnen schnellstmöglich die Spendenbescheinigung zukommen zu lassen.

Vielen Dank nochmals, dass Sie uns unterstützt haben!

Ihre Rostocker Tafel


OZ Rostock, 15.12.2017

Helfen bringt Freude: Fast 30 000 Euro für die Tafel

28890,50 Euro wurden bisher bei der großen Weihnachtsaktion der OSTSEE-ZEITUNG gesammelt

ROSTOCK. Täglich helfen Ehrenamtliche bei der Tafel, damit es Bedürftige auch in der Weihnachtszeit ein bisschen einfacher haben. Täglich helfen auch Sie mit Ihren Spenden! Bisher wurden 28890,50 Euro gesammelt. Vielen Dank: Ingeborg Stolt; Ingrid Meyer; Irmgard Wichmann; Uwe und Eveline Böttcher; Karin Simon; Monika Weihrauch; Heinrich und Margit Kassulis; Heinz und Brunhilde Jung; Hartmut Dietrich; Ingeburg Huening; Gabriele Wilms; P.S. Bau Flotte Kelle GmbH; Thomas Behrendt; Heidi Mohr; Bianca Stricker; Jutta und Götz Kreuzer; Brigitte Kohnert; Resi Schwalto; Leni Franke; Dr. Lutz und Christine Danke; Petra Woerpel-Bauer; Manfred und Erika Schild; Getränkeland Heidebrecht GmbH+Co. KG; Heidi Knitter; Helfred und Marianne Gottschling; Klaus- Dieter und Bärbel Mandel.

Das Spendenkonto

Helfen bringt Freude: Bitte spenden Sie auf das Konto der Rostocker Tafel gGmbH (IBAN: DE20 1305 0000 0201 0835 15) bei der OstseeSparkasse unter dem Verwendungszweck „Spende: OZ-Weihnachtsaktion“.

Alle Spender erhalten bei Bedarf eine Spendenquittung und werden in der OZ veröffentlicht. Sollten Sie eine Veröffentlichung nicht wünschen, vermerken Sie dies bitte auf der Überweisung.
Die Helfer der Rostocker Tafel
sortieren täglich Lebensmittel; Quelle: RSM

OZ Rostock, 09.12.2017

Erlös der OZ-Spendenaktion kommt Rostocker Tafel zugute. Ausgabestellen ermöglichen auch soziale Kontakte.

ROSTOCK. Für einige mag es eine Delikatesse sein. Doch hier will es kein Mensch essen: Gefüllte Zucchini? „Nein, danke“, sagt ein 79-Jähriger. Ihm reichen Gemüse, Wurst und ein Heringssalat. Rüdiger Meißner lacht. „Die gefüllten Zucchinis haben wir das erste Mal im Angebot. Aber die will keiner haben, weil die Leute hier das nicht kennen“, sagt der ehrenamtliche Helfer von der Rostocker Tafel. Vor ihm türmt sich auch das Fladenbrot. „Das ist ebenfalls immer das Gleiche“, sagt er.

Meißner weiß, wie die Menschen hier ticken. Er verteilt seit 20 Jahren in der Ausgabestelle in der Innenstadt Lebensmittel an Bedürftige. „Ich habe das hier mit aufgebaut“, sagt er. Im Laufe der Zeit sei die Ausgabestelle immer weiter gewachsen – wegen der steigenden Nachfrage. „Früher war die Bedürftigkeit noch nicht so groß wie heute“, sagt Meißner. Auch Helferin Silvia Gau erinnert sich: „

Wir haben ganz klein angefangen. Inzwischen hat sich das verdoppelt“, sagt die 60-Jährige.                                               Die HelferInnen sortieren jeden Tag
Lebensmittelspenden; Quelle: RSM

17 Ausgaben in Rostock

Rund 120 Bedürftige können sich in der Michaeliskirche einmal pro Woche Lebensmittel holen. Durchschnittlich 60 nutzen das Angebot. „Viele trauen sich nicht, her zukommen – aus falscher Scham“, sagt ein 59 Jahre alter Stammgast.

Insgesamt betreibt die Rostocker Tafel 17 Ausgaben an 14 Stellen in der Stadt. Es ist ein wichtiges Angebot. Daher soll der Erlös der diesjährigen OZ-Weihnachtsaktion der Tafel zugute kommen. Diese will ihr Angebot in der Südstadt ausbauen, braucht neue Fahrzeuge und will allen Kindern in der Hansestadt eine Freude zum Weihnachtsfest bereiten. Dafür bittet die OZ in diesem Jahr ihre Leser um Spenden.

Alleinerziehende in Not

Brot, Obst und Gemüse, aber auch Blumen, Joghurts und Nudeln werden in der Michaeliskirche verteilt. Die Bedürftigen werden in Zehnergruppen eingelassen – nach einem Rotationsprinzip. „Wer heute zuerst dran war, ist beim nächsten Mal Letzter“, sagt Frank Hammer, Leiter der Ausgabestelle. Nur so haben alle die gleiche Chance. Denn beliebte Waren, wie Fleischsalat und Äpfel, sind rasch vergriffen.

Zu den acht Mitarbeitern der Ausgabestelle gehört Renate Günther. Sie ist Filialleiterin bei Tchibo und packt jede Woche mit an. „Es herrscht hier eine gewisse Vertrautheit. Die Menschen freuen sich, dass wir da sind“, sagt die 48-Jährige. Und wenn sie mal krank oder im Urlaub gewesen sei, werde sie gleich gefragt, wo sie denn gewesen sei. Seit sieben Jahren ist Günther nun schon dabei. In dieser Zeit habe sich das Publikum gewandelt: „Es kommen immer mehr Rentner zu uns, die ein Leben lang gearbeitet haben, aber sich jetzt ihr Brot hier holen müssen“, sagt die ehrenamtliche Helferin. Auch die Zahl der Alleinerziehenden und geringfügig Beschäftigten steige.

Bedürftige loben Flair

Die Bedürftigen loben das Flair in der Ausgabestelle. „Jeder kennt hier jeden. Für mich ist das auch Unterhaltung: Ich komme mit Kumpels und Damen ins Gespräch“, sagt ein 79-Jähriger, der früher Seemann war. „Jeden Donnerstag ist hier Kaffeeklatsch.“ Das sei eine gute Möglichkeit zum Flirten und zum Lachen, ergänzt ein 59-Jähriger. Für Barbara Steinmüller lohnt sich schon allein der Weg zur Ausgabe: „Ich nutze das immer als Spaziergang“, sagt die 64-Jährige. Die Lebensmittel bringt sie dann mit einem Einkaufstrolley nach Hause. Einen weitere Anreise hat hingegen eine Rentnerin aus der Südstadt. „Ich muss durch die ganze Stadt gondeln. Das ist nicht schön“, sagt sie. Eine neue Ausgabestelle in ihrem Stadtteil sei unbedingt notwendig.

Selbst ehemalige Helfer kommen immer wieder gern: So wie Renate Friebe (76). „Ich habe mich hier 20 Jahre lang engagiert. Es war eine schöne Zeit. Aber weil meine Gesundheit nicht mehr mitspielte, musste ich loslassen“, sagt sie. Nun freue sie sich, dass sie weiter „einfach dabei sein darf“.

Das Spendenkonto

Helfen bringt Freude: Bitte spenden Sie auf das Konto der Rostocker Tafel gGmbH (IBAN: DE20 1305 0000 0201 0835 15) bei der OstseeSparkasse unter dem Verwendungszweck „Spende: OZ-Weihnachtsaktion“.

Alle Spender erhalten bei Bedarf eine Spendenquittung und werden in der OZ veröffentlicht. Sollten Sie eine Veröffentlichung nicht wünschen, vermerken Sie dies auf der Überweisung.

 

 


 

OZ Rostock, 30.11.2017

Erste Spende für Rostocker Tafel

Engel & Völkers engagieren sich mit 500 Euro bei OZ-Spendenaktion

STADTMITTE. Die ersten Spenden für die OZ-Aktion „Helfen bringt Freude“

sind auf dem Konto eingegangen: In der Hansestadt braucht die Rostocker Tafel Hilfe. Ein neues Kühlfahrzeug und eine neue Ausgabestelle in der Südstadt stehen auf dem Wunschzettel. Zusätzlich will die Rostocker Tafel kleine Weihnachtsgeschenke an 1000 bedürftige Rostocker Kinder verteilen. Damit die engagierten Helfer ihre Vorhaben auch umsetzen können, ist die Spendenaktion in diesem Jahr allein für die Tafel bestimmt.

Der erste großzügige Geldgeber für die Rostocker Tafel ist die

der Langen Straße steckte Geschäftsführer Jens Gienapp 500 Euro in den Spendentopf der OZ. „Wir finden es klasse, dass sich die Rostocker Tafel darum

kümmert, Bedürftige mit Lebensmitteln zu versorgen“, erklärt Gienapp seine Unterstützung. Hinter der Spende für die Tafel stehen er und seine 17 Mitarbeiter. Der Rostocker Geldgeber Gienapp ist zudem Vorstandsvorsitzender des Handball-Zweitligisten Empor Rostock. Neben Empor werden aber auch andere Sportvereine der Hansestadt regelmäßig von der Immobilienfirma unterstützt. Jens Gienapp und seine Firma hoffen, dass viele weitere Firmen, Vereine, Institutionen und Leser ebenfalls für die Rostocker Tafel spenden. Bitte helfen auch Sie.

J. Graßmann

 

Neues Spendenkonto

Helfen bringt Freude: Aufgrund eines bedauerlichen Fehlers haben wir in den vergangenen Tagen eine falsche Bankverbindung für das Spendenkonto veröffentlicht. Das Geld wird zurückgebucht. Wir bitten höflich darum, die neue Bankverbindung zu nutzen. Bitte spenden Sie auf das Konto der Rostocker Tafel gGmbH (IBAN: DE20 1305 0000 0201 0835 15) bei der OstseeSparkasse unter dem Verwendungszweck „Spende: OZ-Weihnachtsaktion“. Alle Spender erhalten eine Spendenquittung und werden in der OZ veröffentlicht.

Geschäftsführer Jeny Gienapp (l.) und neun
seiner 17 Mitarbeiter füllen den Spendentopf
der OZ-Hilfsaktion. Foto: Julia Grassmann


NNN, 21.11.2017

Weihnachtsüberraschung für Kinder

Globus und Rotaract starten Aktion Geschenkebox / Bis 15. Dezember werden Präsente gesammelt

ROGGENTIN. Einer guten Tradition folgend soll auch in diesem Jahr wieder den von den Vereinen Fischkutter und Rostocker Tafel betreuten Kindern ein schönes Weihnachtsfest beschert werden. Deshalb starteten der Globus-Markt und der Rotaract Club Rostock gestern ihre gemeinsame Aktion Geschenkebox 2017. Bis 15. Dezember haben Kunden die Möglichkeit, kleine Präsente in die Box zulegen, die in der Passage steht. „Diese

 Geschenke werden dann vor dem Fest an die Kinder verteilt“, weiß Martin Fritze von Rotaract. „So haben hilfsbedürftige Kinder, die sonst keine oder nur sehr wenige Geschenke bekommen würden, garantiert eins unterm Weihnachtsbaum“, fügt Globus-Geschäftsleiter Frank Meißler an. Ge

schenkt werden darf neues oder gut gebrauchtes Spielzeug. Außerdem sollte auf dem Präsent vermerkt werden, ob es für einen Jungen oder Mädchen bestimmt ist und für welche Altersgruppe. „Im vergangenen Jahr kamen etwa sieben volle Boxen zusammen“, zeigt sich Meißler von der Hilfsbereitschaft begeistert.

akin

Die Teddys machen ab sofort Platz für die Geschenke:
Gestern starteten die Rotaracter Martin Fritze (v.l.),
Johan Stoepker und Christoph Fritze zusammen mit
GlobusGeschäftsleiter Frank Meißler (2.v.r.) die Aktion.
Foto: Antje Kindler


 

Das Projekt „Lernen – aber satt“ zur Förderung des Schülerfrühstücks in Rostock wird verlängert!

ROSTOCK. Das Frühstück ist für Kinder eine wichtige Mahlzeit, um mit viel Energie in den Tag starten zu können. Das Frühstücksprojekt „Lernen – aber satt“ geht in die Verlängerung. WIRO, Stadtwerke und OSPA unterstützen auch in diesem Jahr Rostocker Vereine, deren ehrenamtliche Helfer mit anpacken.

Die Geschäftsführung der Unternehmen WIRO, OSPA und Stadtwerke Rostock fördern weiterhin das Projekt; Quelle: RSM

Frühstücken macht fit für die Schule. Denn auch während der Nacht wird Energie verbraucht und am Morgen sind die Speicher leer Den notwendigen Nachschub liefern vor allem Milch- und Getreideprodukte, Gemüse und Obst. Das ist allgemein bekannt und wissenschaftlich belegt. Trotzdem verlassen viele Kinder ohne die erste Tagesmahlzeit das Haus, berichten Rostocker Lehrer immer wieder. Und längst nicht jeder hat einen gesunden Pausensnack dabei Genau hier setzt die Initiative „Lernen – aber satt“ an, leistet Hilfe zur Selbsthilfe. „Gesunde Ernährung darf kein Privileg sein“, sagt Zimlich, Vorsitzender der WIRO-Geschäftsführung. „Die WIRO unterstützt viele gemeinnützige und karitative Organisationen. ‚Lernen – aber satt’ liegt uns besonders am Herzen. Es ist schön zu sehen, wie Kinder nach dem gemeinsam zubereiteten und verspeisten Frühstück dem Unterricht ruhiger, konzentrierter und leistungsfähiger folgen.“

Das Projekt lebt vor allem von den Freiwilligen in fünf Vereinen der Hansestat – Gemeinsam für Groß und Klein e.V., Wohltat e.V., der DRK-Kreisverband, der Schulverein Wirbelwind und die Rostocker Tafel. Sie helfen den Tisch zu decken: mit Joghurt, frisch belegten Broten, Gemüse und Obst. „Seit vielen Jahren setzen wir uns als Rostocker Tafel für das Schülerfrühstück ein.“, berichtet Beate Kopka. „Uns ist es ein großes Anliegen als Rostocker Tafel unseren Beitrag für die RostockerSchüler zu leisten.“

In acht Schulen der Hansestadt ermöglichen Sponsoren und ehrenamtliche Helfer in diesem Jahr, dass mehr als 80.000 Frühstücksportionen kostenlos aufgetischt werden. Um auch Frühstücksmuffel an den Tisch zu bekommen, werden Obst und Gemüse liebevoll angerichtet, die Brote mit einem frischen Salatblatt, einem Stück Gurke oder Tomate garniert. „Wir sind sehr dankbar für die große Unterstützung von WIRO, Ospa und den Stadtwerken Rostock. Ohne sie wäre dieses Angebot nicht auf diese Weise möglich.“, so Kopka.